Mein Beitrag für freie-schulen.ch

Mein Beitrag für freie-schulen.ch

Ich schwanke bei Aktionen meiner „politischen Gegner“ ja immer wieder zwischen Ignorieren und Ausdiskutieren hin und her.
Im aktuellen Fall von freie-schulen.ch habe ich mich nun entschieden, meine persönliche Indoktrination durch die Schule und Behörden einzureichen.

Das ist übrigens kein Fake-Eintrag, sondern mein bitterer Ernst. Bin gespannt, ob die JSVP die Meldung veröffentlicht oder sie in der Rubrik „Amüsant“ einordnet.
Auf jeden Fall stell ich meinen „Tatort Schule“ hier schon mal online:


Ich wurde in meiner Schulzeit weder von Links noch Rechts beeinflusst. Meine politische Richtung habe ich erst während der Lehre und danach gefunden. 

Viel mehr gestört hat mich der aufgezwungene und teilweise schon fast missionarisch aufgebaute christliche Religionsunterricht. Wir mussten beten, in der Bibel lesen und vor Feiertagen in die Kirche. Dies sogar in einem, auf dem Stundenplan ausgewiesenen, separatem Schulfach! Das zog sich weiter bis zum obligatorischen Dienst bei der Schweizer Armee. Auch dort wurden wir durch Feldprediger und christliche Symbole immer wieder auf christliche Werte aufmerksam gemacht. Selbstverständlich mit der Waffe in der Hand.

Weiter wäre ich froh gewesen, wenn ich während der obligatorischen Schulzeit mehr zum Thema Sexualität erfahren hätte. Die vermittelten Inhalte begrenzten sich gerade mal darauf, dass Männlein und Weiblein anatomisch unterschiedlich geformt sind. Mehr gab es dazu nicht, vermutlich aufgrund der systematischen christlichen Indoktrination,  die durch die Schulbehörden verordnet und geschützt wurde.


In freudiger Erwartung auf die Veröffentlichung 😉
Da man auf der Seite selber ja die Einträge nicht diskutieren und kommentieren kann, seid ihr alle herzlich eingeladen die Kommentarfunktion zu nutzen

Leave a Reply