Pegida und Reclaim the streets

Pegida und Reclaim the streets

Ihr kennt sicher alle so Geschichten, bei denen alle das selbe sehen, aber jeder eine andere Beschreibung dazu weitergibt.
Das liegt in der Natur des Menschen, da ja jeder seine Eindrücke auf seine individuelle Art verarbeitet.

Ganz ähnlich verhält es sich auch bei den beiden Protestbewegungen.
Während linke Kreis in PEGIDA eine xenophobe Gruppierung ausmachen, sehen die konservativen Kreise darin den Unmut einer breiten Bevölkerung über den Islam, insbesondere (noch) in Deutschland.

Umgekehrt verhält es sich bei Reclaim the street.
Das sind linksautonome und gewaltbereite Chaoten oder aber Jugendliche und Junggebliebene, die genug haben von Vorschriften und Werten, wie sie die bürgerlichen Parteien gerne auf der Strasse sehen würden.

Beide Gruppierungen unterscheiden sich stark. Eines haben sie aber gemeinsam. Die Teilnehmer lassen sich nicht so einfach in ein Schema einordnen.
Schön wäre es, wenn man die Bedenken der gemässigten Teilnehmer ernst nehmen könnte und dafür die der Krawallbrüder, Rassisten und ähnliches Gesocks einen Riegel schieben könnte. Die Gesetze dafür existieren. Pauschalisierte Medienhetze aber bringt den Leuten Aufmerksamkeit, die es eben gerade nicht verdienen angehört zu werden.

Dazu ein Bild/Tweet, der mein Anliegen und meine Meinung dazu sehr schön darstellt:

Hier noch ein paar empfehlenswerte Links:

Zu PEGIDA:

Lügenpresse trifft PEGIDA – Ungeschnittene NDR-Interviews mit TN der Demo in Dresden
Massenphänomen Pegida: Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten – Nachlesen bei Watson

Zu RTS:

Interview mit zwei ChaotInnen – Indymedia

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